Baden in Schokolade?

Gerade zur Adventszeit werden wir mit Süßigkeiten überhäuft, dazu kommen
noch viele
Weihnachtsfeiern mit grossen Menues. Und dann gibt es im
Dezember für die meisten Menschen noch den Zusatzeffekt: viel Arbeit am
Schreibtisch und wenig Bewegung. Dann noch der zusätzliche
Weihnachtsgeschenke-Wahn der unsere Stresshormone strapaziert: schnell
frustriert dies und am Abend greift der ein oder andere zur ChipsTüte
oder verschlingt den Keksteller gleich auf einmal.
Was spricht hier denn dagegen, einmal, anstatt Schokolade zu essen, in
ihr zu baden? Natürlich bieten viele Wellnesshotels dies an doch muss es
deshalb gleich ein Wellness Ausflug werden?

Ich entdeckte ein KakaoSchaumbad mit herrlicher Duftnote und tollem
Schaum: „Seelentröster“. Ich kaufe es nicht, weil ich Trost brauche
sondern weil ich „Kneipp-Produkte“ generell mag. Sebastian Kneipp hat
als Allgäuer viel für die Gesundheit getan, wovon wir heute noch alle
profitieren.


Ebenso mage ich natürliche Öle und pflegende Substanzen zu
erschwinglichen Preisen.

Beim Einlassen des Schaumbades fliegt mir die leichte Kakao Note sanft
in meine Nase, da das Bad jedoch ohne zusätzliche Aromastoffe
angereichert ist, umschweift mich lediglich eine süß-herbe KakaoNote.
Die Farbe ist mit leichter Braunnote im Bad einladend und läßt nicht
wirklich an dunkle Schokolade erinnern. Wie lange wird der Schaum wohl
halten? Auch hier bin ich angenehm überrascht: das Schaumbad wird ein
erstaunlich langer Genuss. Ich geniesse das Schaumbad bei Kerzenschein
im Advent und freue mich, so einmal Schokolade ohne Kalorien geniessen
zu dürfen.

Kinder sollten den Badezusatz nicht schlucken, er enthält den
Bitterstoff „Bitrex“, der dies grundsätzlich verhindern wird.

400 mal Schaumbad waren für unter 3 Euro zu erstehen und reichen für ca.
8 – 10 Schaumbäder!

Ein tolles Weihnachtsgeschenk? Ja, natürlich!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.