Alkohol

Wird ein Nein zu Bier und Wein in geselliger Runde anerkannt?
Alkohol
verursacht nicht nur Beeinträchtigung der Stimmung, Störung des
Sehvermögens und Wahrnehmungsstörungen. Im Rauschzustand kann es bist zu
Betäubungs- und Bewusstseinsstörungen, ja sogar zu
Lähmungserscheinungen, Koma oder zum Tod führen.
Rund 27 000
Menschen im Teenageralter landen durch “Komasaufen” jährlich in der
Notaufnahme einer Klinik. Gerade in der Pubertät gelten solche Exzesse
als besonders gefährlich. Das Gehirn ist im Wachstum und der ganze
Körper in der Umwandlung. Hirnsturkturen können durch massive
Dauerstörungen geschädigt werden. Hier ist die Abhängigkeitsgefahr am
größten.
Doch gerade in diesem Alter ist es
schwer, als Spielverderber zu gelten. Schnell werden antialkoholische
Jugendliche zu Außenseiter.  Auch wenn ein Mädchen mit 17 mal Nein sagt,
trinkt sie, um dazu zu gehören, gern doch mal einen Cocktail mit. Nicht
nur beim Autofahren ist es jedoch sinnvoll, abstinent zu bleiben.
Gerade junge Damen wissen betrunken oft nicht mehr, wie der Abend endet.
Leider oft im Fiasko.
Doch wie kann man lernen, Nein zu sagen?
  1. Freundlich aber bestimmt sein. Klares “Nein”, das wird akzeptiert.
  2. Üben….denn Übung macht den Meister
  3. Vorher im Spiegel testen, Nein zu sagen. Ein “Drehbuch” im Vorfeld mit möglichen Reaktionen von Freunden wirkt Wunder.
  4. An
    Morgen denken…Kopfschmerzen, Übelkeit oder nur der unangenehme
    Geruch…oft hilft alleine dieser Gedanke schon, sich an Saftschorle zu
    halten
  5. Sich Zeit lassen….ein “Nein” das doch zum “Ja” wurde ist kein Grund aufzugeben. Beim nächsten mal klappt es besser
  6. Erhaben sein: während die anderen betrunken umherhängen, kann man sich amüsieren und froh sein, nicht dazu zu gehören
  7. Sich belohnen….mit einem Eis oder einer anderen Köstlichkeit – ohne Alkohol

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