Das Wörtchen „Warum“?

Das Wort „Warum“ kann viel hinterfragen. Es engt aber auch ein, wenn Sie es Ihrem Gegenüber stellen. Im Verkaufsgespräch ist die Frage „Warum“ deshalb nicht förderlich. Sie löst bei Ihrem Gegenüber Druck aus.
Sich selbst mit einem „Warum“ zu hinterfragen, macht hingegen durchaus  Sinn. Angenommen, Sie wollen Ihren „inneren Schweinehund“ überwinden und Sport treiben. Es gelingt Ihnen aber nicht richtig und Sie hängen lieber abends auf der Couch herum, als eine Runde zu joggen. Frustriert schaffen Sie es einfach nicht, sich zu motivieren. Hier ist die innerliche Frage „Warum“ durchaus angebracht. Die Antwort könnte lauten „Weil es bequem ist, weil ich keine Kondition habe….“.
Schreiben Sie Gründe auf und analysieren Sie diese, ob es vielleicht nur Ausreden sind? Dann ist es wichtig, sich selbst nicht mental zu „Geiseln“ oder zu beschimpfen, dass es nicht klappt.
Motivation gefragt? Motivierend wirkt, wenn Sie den Nutzen aufschreiben. Warum wollen Sie Sport treiben?“ Weil es Spaß und stolz macht.“ „Weil ich schlanker und fitter bin“. „Weil  meinen Kopf frei macht vom Alltag im Job!“
Sehen Sie sich die „Ausredenliste“ und die „Nutzenliste“ genau an. Sehen Sie den Mehrwert und überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund. Und dann? Gibt es nur ein Wort: TUN!

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