Mensch bleibt Mensch! Wird ein Roboter uns bald ersetzen?

Tja, mittlerweile kann fast alles auf unserer Welt technisch erledigt werden. Automaten helfen beim einchecken im Hotel oder am Flughafen. Doch sind Computer wahre Jobkiller?

Die Arbeitslosenquote zeigt etwas anderes! Denn gut qualifizierte Arbeitsplätze gehören von Menschen besetzt. Doch was ist mit dem „kleinen Dienstleister“? Der „kleinen Schalterkraft einer Bank“ oder dem Bäcker von nebenan? Werden diese Menschen komplett ersetzt?

In meinen Augen: Nein. Ein Beispiel: Dank Internet wird immer mehr bei Amazon bestellt. Amazon muss liefern. Paketzulieferer brauchen Arbeitsplätze.  Arbeitsplätze, die auch mit Hauptschulabschluss besetzt werden können. Es wird also langfristig eine Umverteilung jedes Berufsbildes stattfinden. Doch eines ist klar: wer sich der digitalen Wirschaft komplett einziehen will, wird auf der Strecke bleiben….

Kann es bald möglich sein, dass ich mit in der Kneipe mein Bier vom Roboter ausschenken lasse? Wird dadurch das Bier sogar billiger?

Möglich ist alles…doch in eine Kneipe gehe ich schließlich nicht wirklich immer alleine! Natürlich bleibt die persönliche Kommunikation etwas auf der Strecke in der heutigen Zeit. Doch Entwicklung aufzuhalten war noch nie ein guter Ratgeber.

Es liegt, wie immer, an Dir selbst, welchen Lebensweg Du wählen willst. So wie jeder seine Breze im Reformhaus, beim Bäcker, beim Discounter kaufen oder sie sich auch liefern lassen kann, werden unterschiedliche Bedürfnisse unterschiedlich erfüllt.

Es gibt kein Schwarz- Weiß im Leben.

Nehmen wir den Naturstoff Wasser: er kann Natur und Mensch vor dem Verdursten schützen jedoch durch Überschwemmung auch alles zerstören. Ein Cola kann unterzuckerten Menschen das Leben retten, ist jedoch Literweise in sich hinein gekippt mehr als schädlich.

Die Dosis macht Dein Glück.

In der Altenpflege haben intelligente Roboter schon ihren erfolgreichen Einsatz bewiesen, Altenpflegerinnen zum Beispiel schweres Heben abzunehmen. Das schützt vor Bandscheibenvorfällen und ermöglicht Pflegekräften mehr Zuwendung für ihre Patienten.

Theoretisch klar, oder? Dass wir in der Praxis für die Umverteilung von Jobs auch unsere Erfahrungen sammeln und Zeit für eine gute Umsetzung benötigen, ist logisch!

Wer hätte sich vor vielen Jahren eine OP am offenen Herzen zugetraut? Was können Rötngenstrahlen alles erkennen, was noch vor vielen Jahren unerkannt blieb? Genau dies ist das Resultat des technische Fortschrittes!

Ich bleibe dabei: Der Fortschritt ist gut für die Wirtschaft, ebenso wertvoll für uns Menschen. Die Welt verändert sich…Und letztendlich liegt es, wie immer, an jedem selbst, welches digitale Leben er führen will.

Regina Gerum

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