Tilt – zieh die Notbremse!

Wir alle sind im Arbeitsstress. Wir alle sind oft am Anschlag. Du bist Mutter und arbeitest nebenbei? Du kommst nach Hause und die Kinder zupfen schon an Deinem Rock? Kochen, waschen, putzen, Ordnung halten, das läuft alles „so nebenbei“ an Dir? Oh Mann, das ist so anstrengend, allem gleichzeitig gewachsen zu sein.

In der Summe ist der Mensch belastbarer als er es sich selbst oft zutraut. Doch wenn Du nachts nicht mehr schlafen kannst, Du Magen- und Darmprobleme wochenweise mit Dir herumschleppst und genervt und aggressiv auf jede Frage Deines Gegenübers reagierst ist es Zeit, einen Gang zurück zu schalten. Entschleunigung lautet das Zauberwort.

Doch wie kann ich im Alltag entschleunigen, ohne dass irgend etwas auf die schiefe Bahn gerät?

1. Ein Tag ohne Mobiltelefon kann schon kleine Wunder wirken

2. Weihe Deinen Partner ein, dass Du bald „tilt“ bist. Fordere Unterstützung ein bevor es zu spät ist

3. Achte auf gesunde Ernährung, auf ausreichend Schlaf und auf eine halbwegs gesunde Lebensweise

4. Nachts gehört Handy, I-Pad und die Smartwatch aus dem Schlafzimmer! Jeder Körper braucht mal einfach nur Ruhe

5. Nimm Dir Auszeiten für Dich ganz alleine, die Dir gut tun

6. Warte nicht zu lange: Lass Dich krankschreiben, suche eine Arzt auf der Dir hilft, die Notbremse zu ziehen! Deine Gesundheit ist wichtiger als alles andere….

So meine lieben Leser. Eigentlich alles ganz logisch? Doch die Umsetzung kannst nur Du selbst für Dich gestalten!

Achte auf Dich: Du hast nur ein Leben! Und wenn Du mit Burnout am durchdrehen bist, ist es schon zu spät! Versuche vorher gegenzusteuern…viel Erfolg dabei!

Regina Gerum

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.