Besinnlichkeit und Achtsamkeit sind Trumpfkarten: egal ob Weichnachten oder nicht!

Zugegeben: Besinnlichkeit, Ruhe und Achtsamkeit: das sind Worte die wir oft mit der Adventszeit verbinden. Nächstenliebe, ein Herz für andere zu haben und sich behutsam und bedächtig gegenüber anderen verhalten? Ich persönlich bin der Meinung, auch wenn Weihnachten fast ein halbes Jahr vorbei ist sind dies Worte, die wir täglich verinnerlichen können, ja sogar müssen!

Warum? Geben ist seliger denn Nehmen! Wer gibt wird vielfach ernten und glücklich werden. Also ist es irgendwie ja auch total egoistisch zu geben….denn ich sorge damit ja nur, dass es mir wieder gut geht und mein Ego gestärkt wird. Oder?

Jein! Irgendwie stimmt das bei mir jedenfalls. Mein Selbstwert ist durch eine liebevolle Art gegenüber anderen sehr gestärkt. Jedes Ehrenamt kann Dir Kraft schenken. Und auch, ja gerade in Deutschland gibt es derzeit genug zu tun für alle.

Dennoch ist es natürlich auch für andere ein erheblicher Mehrwert, wenn Du Ihnen hilfst! Was kann ein glückliches Kinderlächeln schon ersetzen? Wie schön fühlt es sich an, wenn ältere oder kranke Menschen vor Dankbarkeit milde, dankbar und froh dreinblicken? Wie sehr freuen sich Ausländer die sich langsam, auch Dank Deiner Hilfe, integrieren?

Für mich ist es das ganze Jahr mehr als sinnvoll, ein großes Herz zu zeigen. Beachte dabei lediglich folgendes: lass Dich nicht ausnutzen. Klare Regeln der Abgrenzung sind dafür die halbe Miete. Denn sonst bleibst Du selbst auf der Strecke.

Mich jedenfalls macht es stolz, Kraft für andere zu haben! Vielleicht ist es nur das gute Gewissen, das mir dabei zu einer guten Ausstrahlung verhilft…..Doch dann habe ich wieder einmal die win-win Situation erfüllt, oder?

Regina Gerum

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