Schwimmen – macht nicht nur Sommerlaune!

Wenn wir in den USA sind, nutzen wir immer einen Pool im eigenen Haus. Praktisch jedes Haus das Du anmietest, hat einen eigenen Pool. Ob Orlando, Las Vegas, Los Angelos oder New York: „privates Schwimmen“ ist angesagt!

So wie mein morgendlicher Saunabesuch der im Winter stets stattfindet, wenn ich in Deutschland bin, so genieße ich es, früh am Morgen nackt durch den Pool zu schwimmen.

Dabei steht der Badespass nicht immer im Vordergrund. Schwimmen ist schließlich auch mehr als gesund, hier gehe ich jetzt auf die Schwimm Stile Rücken- Brust- und Kraulschwimmen ein. YEAH! Auf ins Wasser!

Für den Anfang ist Rückenschwimmen besonders geeignet. Durch das viele Sitzen im Alltag wird der Rücken stark beansprucht. Rückenschwimmen entlastet die Wirbelsäule, macht sie beweglich und stärkt die Rückenmuskulatur. Kopf und Nacken werden vom Wasser getragen, so dass sie nicht verkrampft werden. Auch das Atmen ist leicht, denn das Gesicht bleibt die ganze Zeit über Wasser.

Das klassische Brustschwimmen ist sicher der verbreitetste Schwimmstil. Hierbei werden vor allem die Brust-, Arm- und Schultermuskeln trainiert. Natürlich stärkt auch dieser Stil das Herz-Kreislaufsystem. Die richtige Ausführung der Technik ist beim Brustschwimmen wichtig. Man sollte möglichst waagerecht im Wasser liegen und den Kopf nur zum Atmen aus dem Wasser heben. Hält man den Kopf beim Schwimmen angestrengt über Wasser, kann sich die Nackenmuskulatur verspannen. Also keine Angst davor, das Gesicht ins Wasser zu tauchen. Schließlich schützt die Schwimmbrille die Augen.

Kraulschwimmen erfordert die meiste Kraft, Ausdauer und Koordination. Diese Schwimmtechnik stärkt und fordert vor allem die Armmuskulatur, die den größten Anteil an der Fortbewegung leistet.

Ich persönlich mag Rückenschwimmen sehr sehr gern. Es ist einfach witzig dabei den blauen Himmel zu beobachten. Natürlich macht dies im eigenen Pool am meisten Spass! So kann ich morgens gechillt ins Wasser jumpen und alles entspannt genießen, ohne dass mir der „Schwimm-Gegenverkehr“ ins Gehege kommt.

Also, Leute: so ein eigener Pool ist schon was wert! Niemals würde ich, gerade in sonnigen Staaten wie Florida darauf verzichten wollen. Nackt im Pool zu schwimmen ist einfach genial! Eine Freiheit, ein Genuss, Luxus, den ich mir gerne gönne!

Das und noch mehr liebe ich an den USA: Leben, Spass haben und chillen: das macht es aus! Wir Deutschen? Wir sind oft spießig und verkrampft, und vergessen dabei, wie es sich anfühlt: das Leben!

Regina Gerum

 

 

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