Gesundes Food in den USA! Oder gibt es in Amerika nur Fast Food?

Essen & Trinken in den USA – Da denkt jeder sofort an Burger, Pommes und ungesundes Food. Doch ist diese Annahme auch gerechtfertigt?

Fast Food, schnell und preiswert – klar gibt es das. Aber es wird auch genauso auf gesundes Essen geachtet wie überall. Immer mehr Restaurants können es sich nicht mehr leisten, nichts Gesundes anzubieten. Oftmals sind auf Speisenkarten die Kalorienzahl  hinter den Speisen vermerkt. Healthy und Wellness? Klar, es regnet nur so von diesen Begriffen hier in Amerika. Selbst bei Burger King werde ich auf jede Kalorie, die ich zu mir nehmen will beim Bestellen hingewiesen.

Dass viele zurück aus den USA kommen und nur von Fastfood sprechen liegt auch daran, dass sie selber wenig experimentierfreudig sind. Schließlich greifen wir oft zu Bewährtem (Denny´s, Mc Donalds, Subway usw.) zumal diese ja auch preislich kaum zu toppen sind. Doch  müssen es nur Burger oder fettige Sandwiches, am besten nur „to go“ gegessen sein?

Nein, ganz sicher nicht. Ich achte sehr auf eine schlanke Figur und gesunde Ernährung. Deshalb hier ein paar Tipps, wie Du gesunde Ernährung ganz gut einhalten kannst, und dennoch viel unterwegs sein kannst:

-Viele Hotesl bieten das in den USA unübliche Frühstück mit an. Dies macht für uns Deutsche Sinn. Denn so startet der Tag gleich gut und an den Buffets der Hotels wird auch immer Obst und gesunde Kost angeboten. Achtung: Das continental Frühstück besteht oft nur aus abgepackten Kuchen und hat nichts mit einem guten Breakfast zu tun.

-Einkaufen im Supermarkt? Obst und Gemüsesticks sind immer zu haben. Das schmeckt und so kannst Du zwischendrin immer etwas gesundes knabbern.

-Auch bei Subway gibt es gesunde Sandwiches mit viel Salat und Gemüse. Auf die Kalorienangaben achten! Subway macht es vor, dass Fast Food nichts mit Kalorienbomben zu tun haben muss.

-Restaurants, häufig in Buffetform, bieten oftmals viel frischen Fisch und auch leichte Kost wie Salate oder gekochtes Gemüse an. Es liegt also an Dir, wie Du Dir Deinen Teller  gestaltest…

-Getränke: einen grossen Vorteil sehe ich in vielen Light oder kalorienfreien Limonaden. Alkohol ist schwer zu bekommen, klasse auch für Dein Figur, oder? (Auch der Schnaps nach dem Essen ist doch typisch Deutsch und mit Kalorien verbunden….! Klasse, dass es den Schnaps nach dem fetten Essen nicht in den USA gibt!)

-Im Supermarkt kannst Du bei fast allen Produkten die Nährwertangaben erkennen. Wenn Du Dir etwas Mühe gibst und diese liest, dann schaufelst Du schon nicht 1000e von unnützen Kalorien in Dich hinein…

-Müssen es immer die Pommes zum Burger sein? Der Milchshake als Nachtisch, das ist oft die größte Kalorien-Bombe. Der gute Burger mit hochwertigem Fleisch solo gegessen ich auch ein amerikanischer Genuss.

-Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag vermeiden Heißhunger Aktionen mit völlig überfüllten Tellern. Doch das ist immer so, egal wo Du lebst.

-kalorienarmes Popcorn gibt es in jedem Supermarkt. Das ist viel besser und gesünder als Chips oder Kekse.

Dies nur ein paar Tipps, meine lieben Leser, wie euch nachhaltig auch figurtechnisch die USA richtig Spass bereiten. Es liegt, wie so oft eben an Dir selbst, wie Du Dich ernährst…

Schöne Reise euch allen! Ich liebe auch das Food in den USA! Das richtige Food eben! Guten Appetit!

Regina Gerum

 

 

 

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